Archiv Abendveranstaltungen

Der Aufstieg Chinas und der anderen BRICS-Staaten - Entsteht eine neue Weltordnung?

11.03.2016

19:00 - 21:00 Uhr

Eine Veranstaltung mit dem Referenten Rainer Rupp, Journalist und Autor in der jungen Welt, am Freitag, dem 11. März, um 19.00 Uhr 

Bedeutet der Übergang von der unipolaren alten zu einer multipolaren neuen Weltordnung nicht, dass sich für die Menschheit nichts ändern wird, denn Kapitalismus und Imperialismus werden auch dann noch die Welt beherrschen; nur wird es mehr Hauptakteure geben, die sich um die Beute streiten? Wird dadurch die Weltkriegsgefahr nicht sogar noch größer werden? Mit anderen Worten: Ist dieser vermeintliche Schritt nach vorn, von der ordnenden Pax Americana des US-Alleinherrschers zu einer multipolaren Weltordnung tatsächlich nicht ein Schritt in den Abgrund?

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Kein Frieden in Syrien - Hintergründe, Akteure und mögliche Lösungen

04.03.2016

19:00 - 21:00 Uhr

Eine Veranstaltung mit der Referentin Karin Leukefeld, Journalistin und Autorin in der jungen Welt am Freitag, dem 4. März, um 19.00 Uhr.

Seit fünf Jahren tobt nun schon der brutale Krieg in Syrien. Islamistische Gruppen kämpfen mit Unterstützung aus Saudi-Arabien, Katar und der Türkei stellvertretend für westliche, insbesondere US-amerikanische Interessen. Inzwischen engagieren sich aber auch Frankreich und Deutschland vor Ort und offensichtlich nicht auf der Seite Russlands, der einzigen durch Einladung des syrischen Präsidenten legitimierten militärischen Macht.

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Friedenswinter, Montagsmahnwachen, Ramsteiner Appell - Die Kriegsgefahren wachsen, was macht die Friedensbewegung?

05.02.2016

19:00 - 21:00 Uhr

Eine Veranstaltung mit den Referenten Reiner Braun, Geschäftsführer der International Association of Lawyers against Nuclear Arms (IALANA) und Pedram Shahyar, Redakteur bei KenFM. Eine Veranstaltung mit anschließender Diskussion am Freitag, dem 5. Februar 2016, 19:00 Uhr

Die Friedensbewegung war in der alten Bundesrepublik eine machtvolle Bewegung. Hunderttausende beteiligten sich an ihren Demonstrationen und standen hinter ihren Forderungen nach einem "Nein zur Nachrüstung", "Für eine chemiewaffenfreie Zone in Mitteleuropa" und "Für atomare Abrüstung weltweit". 2003 gelang es noch einmal, eine Million Demonstranten gegen den Angriff der USA auf den Irak zu mobilisieren.

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No Border, No Nation? - die Linken und die Nation

15.01.2016

19:00 - 21:00 Uhr

Referent: Andreas Wehr, Jurist und Publizist. Eine Veranstaltung mit anschließender Diskussion am Freitag, dem 15. Januar 2016, 19:00 Uhr  

Welche Rolle spielt die „nationale Frage“ in einer Strategie zur Überwindung des Kapitalismus? Die Antwort darauf gehört für die Arbeiterbewegung zu den schwierigsten. Und so hat es hier in der Geschichte des Sozialismus immer wieder abrupte Positionswechsel gegeben. Auch heute herrscht in weiten Teilen der Linken Unklarheit darüber.

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Filmmusik von Hanns Eisler

22.11.2015

16:00 - 18:00 Uhr

Referent: Johannes Gall, Musikwissenschaftler und Chorleiter. Eine Veranstaltung am Sonntag, dem 22. November 2015, 16.00 Uhr  

Hanns Eisler hat sich nicht nur als eigenständiges Mitglied der Wiener Schule Arnold Schönbergs, als kongenialer Mitarbeiter Bertolt Brechts und mit seiner politisch engagierten Musik einen Namen gemacht, mit ihm ist auch bedeutender Beitrag zur Entwicklung der Filmmusik verbunden. Von 1927 an, noch zur Frühzeit des Tonfilms, bis unmittelbar vor seinem Tod schrieb Eisler die Musik zu insgesamt 45 Filmen ... In dem Referat erfolgt ein kleiner Streifzug durch Eislers Filmmusik ...

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Wie stehen die Chancen für Frieden in der Ukraine?

20.11.2015

19:00 - 21:00 Uhr

Referat von Reinhard Lauterbach, Journalist, mit anschließender Diskussion. Eine Veranstaltung am Freitag, dem 20. November 2015, 19.00 Uhr  

Flüchtlingskrise und der nicht endende Bürgerkrieg in Syrien haben die Berichterstattung über die Ukraine aus den Schlagzeilen verdrängt.

Doch der Krieg zwischen Kiew und den Separatisten im Osten kann jederzeit wieder offen ausbrechen. Das Minsker Abkommen hat zwar zum Abzug der schweren Waffen auf beiden Seiten geführt, doch noch immer kommt es zu Schusswechsel, sind Tote und Verwundete auf beiden Seiten zu beklagen.     

 

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Spanien vor den Wahlen: Was will Podemos?

30.10.2015

19:00 - 21:00 Uhr

Referat von Klaus Dräger, Mitglied im Redaktionsbeirat der Zeitschrift Z., mit anschließender Diskussion am Freitag, dem 30. Oktober 2015, 19.00 Uhr.

Die Euro-Krise setzt die Peripherieländer in der Europäischen Union unter Druck: Sozialausgaben werden gekürzt, staatliche Investitionen gestrichen, die Rechte der Lohnabhängigen werden rigoros abgebaut. Betroffen sind vor allem Griechenland, Portugal, Irland, Zypern und Spanien.

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Imperialismus heute - Einführung in den MASCH-Kurs

28.10.2015

19:00 - 21:00 Uhr

Referat von Andreas Wehr, Jurist und Autor, und anschließende Diskussion am Mittwoch, dem 28. Oktober 2015, 19.00 Uhr 

Die Kriege gegen Afghanistan, Irak und in Libyen, die Intervention im syrischen Bürgerkrieg und permanente offene und verdeckte aggressive Akte westlicher Mächte im Nahen und Mittleren Osten sowie in Afrika haben die Diskussion über den Imperialismus wieder aktuell werden lassen.

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Kulturrevolution von Rechts: Über die Umdeutung linker Begriffe und Symbole

08.10.2015

19:00 - 21:00 Uhr

Referat von Sabine Kebir, Kultur- und Politikwissenschaftlerin, mit anschließender Diskussion am Donnerstag, 8. Oktober 2015, 19.00 Uhr

Revolution, Solidarität, Konsumkritik, Antikapitalismus – waren das nicht einmal linke Begriffe? Warum hört und liest man sie immer häufiger in Diskursen konservativer und extrem rechter Politiker und Ideologen?

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Griechenland nach den Wahlen - wie weiter?

02.10.2015

19:00 - 21:00 Uhr

Referat von Andreas Wehr, Jurist und Autor, und Diskussion am Freitag, dem 2. Oktober 2015, 19.00 Uhr.

Mit dem Wahlsieg der griechischen Partei Syriza vom 25. Januar 2015 verbanden sich große Hoffnungen auf eine Überwindung der Politik der Kürzungen und des Sozialkahlschlags in der gesamten EU: "Heute Athen - morgen Madrid und übermorgen Berlin", so lautete der Kampfruf vieler Linker. 

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