Ich war Neunzehn

Die Tage zwischen Krieg und Frieden

Aus Anlass des Jahrestages der Befreiung vom Faschismus zeigen wir den Filmklassiker von Konrad Wolf

Die DEFA-Produktion erzählt die Geschichte eines jungen Deutschen, Gregor Hecker, der mit seinen Eltern vor den Nationalsozialisten nach Moskau geflüchtet war und nun, im Frühjahr 1945, als Leutnant der Roten Armee nach Deutschland zurückkehrt. Der Film verarbeitet dabei die persönlichen Erlebnisse des Regisseurs Konrad Wolf und seines Freundes, dem Hauptmann Wladimir Gall, in fiktiver Form und schildert dabei Impressionen seiner „bewegenden Annäherung an die zum ‚Feindesland‘ gewordene Heimat“.

Dazu laden wir ein

am Dienstag, 8. Mai 2018, 19.00 Uhr,
ins MEZ, Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin-Charlottenburg,
nahe U-Bhf. Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109.

Eintritt frei, Spenden willkommen