Mietenwahnsinn und Verdrängung – und was dagegen getan werden kann

Referenten: Joachim Oellerich und Hermann Werle, Berliner Mietergemeinschaft

Im Aufruf zur Demonstration gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn am 14. April 2018 heißt es: „In Berlin werden Menschen durch steigende Mieten verdrängt. Mietwohnungen werden in Eigentum umgewandelt. Nachbarschaften werden zerstört. Soziale Einrichtungen und Gewerbetreibende finden keine bezahlbaren Räume mehr. Die Obdachlosigkeit wächst. Rassismus und Diskriminierung erschweren zusätzlich die Wohnungssuche. Selbst am Stadtrand gibt es kaum noch bezahlbaren Wohnraum. 74 Prozent sehen in den hohen Wohnkosten eine Gefahr, die Wohnung zu verlieren oder zu verarmen. Fast die Hälfte der Berliner Mieter befürchten, sich in den nächsten zwei Jahren die Wohnung nicht mehr leisten zu können.“

Was kann angesichts dieser Probleme getan werden?

Darüber diskutieren wir
am Freitag, 27. April 2018, 19.00 Uhr,
im MEZ, Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin-Charlottenburg,
nahe U-Bhf. Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109.

Kostenbeitrag: 2 €