Referent: Matin Baraki

Epochale Niederlage des Imperialismus am Hindukusch

Abendveranstaltung , 19:00–21:00 Uhr

Über viele Jahrzehnte war Afghanistan nur Spielball externer Mächte. Damit wurden zugleich politische Lösungen zunichte gemacht.

Erst nach Jahren des Kriegs der NATO, nach furchtbaren Zerstörungen und unzähligen menschlichen Katastrophen kamen manche westliche Politiker, wie der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel, zu der Erkenntnis, daß „Militärinterventionen fehlgeschlagen sind und […] es keine Stabilisierung gegeben hat“. Im August 2021 endete der Krieg um Afghanistan mit dem Sieg der Taliban. Welche Perspektive gibt es jetzt für das Land?

Darüber diskutieren wir am Freitag, dem 14. Januar 2022, um 19.00 Uhr, im MEZ, Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin-Charlottenburg, nahe U-Bhf. Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109.

Zum Thema veröffentlichte der Referent in der Zeitschrift Rotfuchs vom Oktober 2021 den Aufsatz "Epochale Niederlage des Imperialismus am Hindukusch".

Kostenbeitrag: 3 Euro

Zum Schutz der Teilnehmer und Referenten vor einer Infektion mit COVID-19 können wir leider nur Besucher zulassen, die nachweislich geimpft oder genesen sind.

Schützt bitte euch und andere, indem ihr eine Mund- und Nasenschutzmaske auch im MEZ tragt.

 

Matin Baraki

Politikwissenschaftler

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