Referent: Stephan Krüger

Epochenwechsel auf dem Weltmarkt und in der Weltwirtschaft?

Abendveranstaltung , 19:00–21:00 Uhr

Eine Analyse vor dem Hintergrund der Entwicklungen der industriell-kapitalistischen Produktionsweise seit Anfang des 19. Jahrhunderts.

Mit dem von den USA angezettelten Handelsstreit gegenüber der VR China wird die Zuspitzung der Gegensätze zwischen der gegenwärtig noch größten und der nach wie vor dynamisch wachsenden zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt deutlich. Einen Epochenwechsel in Weltwirtschaft und Weltpolitik gab es zuletzt beim Übergang von Großbritannien zu den USA (und erfolgte)während zweier Weltkriege.

Es gehört wenig Fantasie dazu, zu prognostizieren, dass die niedergehende, im Wesentlichen nur noch finanziell und militärisch begründete US-Hegemonie sich nicht einfach auflösen wird. Der jetzt anstehende Epochenumbruch in Weltwirtschaft und Weltpolitik soll vor dem Hintergrund der historischen Entwicklung des Kapitalismus mit seinen industriellen Betriebsweisen und der Kapitalakkumulation der vergangenen Jahrhunderte erläutert werden.

Darüber diskutieren wir am Freitag, 29. März 2018, 19.00 Uhr,
im MEZ, Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin-Charlottenburg,
nahe U-Bhf. Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109.

Kostenbeitrag: 2 Euro

Stephan Krüger

Unternehmensberater für Belegschaften und deren Repräsentanten (Betriebsräte, Arbeitnehmervertreter in Aufsichtsräten und Gewerkschaften), externer MItarbeiter beim "Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit (IGZA)" sowie Mitarbeiter bei der Zeitschrift "sozialismus.de".

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