Referent: Andreas Wehr

Offene Grenzen für alle? Wie kann eine realistische Flüchtlingspolitik aussehen?

Abendveranstaltung , 19:00–21:00 Uhr

Die Partei DIE LINKE forderte in ihrem Programm für die Bundestagswahlen einen "sofortigen Stopp der Abschiebungen, ein Bleiberecht für alle" sowie „offene Grenzen für alle Menschen“. In der radikalen Linken lautet die Parole: "No Border - No Nation".

Diese Positionen werden aber von immer weniger Menschen geteilt. Die Bundesregierung setzt weiter auf Lösungen im Rahmen der Europäischen Union. Von verschiedener Seite, auch von der Linkspartei, wird zudem ein Einwanderungsgesetz gefordert.

Sind das realistische Antworten auf die Flüchtlingskrise? Wie kann aber eine Politik aussehen, die sowohl das Recht auf Asyl für politisch Verfolgte gewährt als auch die Arbeitsmigration wirksam reguliert?

Kostenbeitrag: 2 €

Andreas Wehr hat im Februar 2018 das Buch "Europa-was nun? Trump, Brexit, Migration und Eurokrise" veröffentlicht, in dem er sich u. a. mit der europäischen Flüchtlingspolitik auseinandersetzt.

Andreas Wehr

Jurist, zusammen mit Marianna Schauzu Mitbegründer des Marx-Engels-Zentrums Berlin

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