Referent: Klaus-Peter Kisker

Zur gegenwärtigen Entwicklung des Kapitalismus

Abendveranstaltung , 19:00–21:00 Uhr

Die wichtigsten kapitalistischen Ökonomien zeigen zunehmend ein Bild der Stagnation. So wächst die japanische Wirtschaft bereits seit Jahren nicht mehr. Gigantische Konjunkturprogramme haben daran nichts ändern können, sie haben lediglich das Staatsdefizit auf mittlerweile mehr als 200 Prozent erhöht. Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich in der Europäischen Union. Der mittlerweile bei Null liegende Leitzins der Europäischen Zentralbank stimuliert kein Wachstum. Auch hier steigt die Staatsverschuldung.

Liegt die Ursache dieser Stagnation in einer strukturellen Überakkumulation von Kapital begründet? Ist der Kapitalismus damit womöglich an seine internen Entwicklungsgrenzen gestoßen, wie es einige vermuten?

Darüber wollen wir am Donnerstag, dem 21. April 2016, 19.00 Uhr diskutieren.

Dazu laden wir herzlich ein ins MEZ, Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin-Charlottenburg, U-Bhf Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109

Kostenbeitrag: 2 €

Klaus-Peter Kisker

Wirtschaftswissenschaftler

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