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Wir brauchen eine neue Friedensbewegung!

Der Krieg um die Ukraine hat eine lange Vorgeschichte. Seit Jahren rückt die NATO ohne jede Rücksichtnahme auf russische Sicherheitsinteressen nach Osten vor. In den westlichen Staaten gibt es dazu keine relevante Opposition. Im Gegenteil: Konservative, Liberale, vor allem aber Grüne befürworten jetzt sogar die Lieferung schwerer Waffen in die Ukraine! Selbst die Sozialdemokraten stimmten dem nach einigem Zögern zu. Europa nähert sich dadurch einem Atomkrieg. Es ist daher höchste Zeit für eine neue Friedensbewegung, die die Verantwortung der USA und der übrigen NATO-Staaten dafür klar benennt.

Eine solche Bewegung wird aber nur dann entstehen, wenn Klarheit über die Ursachen der Eskalation besteht. Das MEZ will in seinen Veranstaltungen einen Beitrag zu dieser Aufklärung leisten.

Unter "Positionen" veröffentlichen wir regelmäßig Artikel und Kommentare zu aktuellen Ereignissen. Schauen Sie einfach mal nach!

Bis bald und bleiben Sie gesund!

Marianna Schauzu und Andreas Wehr

Abendveranstaltung

Referentin: Žaklin Nastić

Uhrzeit: 19:00–21:00

Die westlichen Staaten missbrauchen die Menschenrechte zur Sicherung ihrer Macht. Missliebige Staaten wie China, Kuba, Russland oder Vietnam werden regelmäßig der Verletzung von Menschenrechten beschuldigt, über ihre Missachtung in Deutschland, in der Europäischen Union oder in den USA wird hingegen geschwiegen.

Abendveranstaltung

Referent: Andreas Wehr

Uhrzeit: 19:00–21:00

Nach dem Ende des europäischen Sozialismus gerieten der Marxismus und die kommunistische Bewegung in eine Krise, die als unumkehrbar erscheint.

Abendveranstaltung

Referentin: Charlotte Wiedemann

Uhrzeit: 19:00–21:00

Die Publizistin und Auslandskorrespondentin Charlotte Wiedemann ist bei den Recherchen für ihr Buch Den Schmerz der anderen begreifen weitgereist. Sie hat dabei viele Orte der Vernichtung aufgesucht: In Kambodscha, in Tansania, im Baltikum und in Polen.

Abendveranstaltung

Uhrzeit: 19:00–21:00

Mit der Ankündigung von Sahra Wagenknecht und neun weiteren Bundestagsabgeordneten im Januar 2024 eine neue Partei gründen zu wollen, ist die Spaltung der Partei DIE LINKE Realität.

Abendveranstaltung

Referent: Lutz Brangsch

Uhrzeit: 19:00–21:00

So wie die russische Gesellschaft insgesamt, so sind sich auch die antikapitalistischen Kräfte im Land nicht einig über den Ukraine-Krieg. Ein Teil von ihnen, vor allem die Kommunistische Partei der Russischen Föderation (KPRF), unterstützt den Militäreinsatz Russlands, andere linke Parteien lehnen ihn entschieden ab.

Abendveranstaltung

Referentin: Karin Leukefeld

Uhrzeit: 19:00–21:00

Die Attacke der Hamas auf Israel hat die ungelöste palästinensische Frage erneut auf die Tagesordnung der Weltpolitik gesetzt. Es wird jetzt wieder von der Notwendigkeit einer Zweistaatenlösung oder sogar eines gemeinsamen Staates Israel-Palästina gesprochen.

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