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Der Marxismus des Domenico Losurdo!

Das Marx-Engels-Zentrum (MEZ) hat sich seit seiner Gründung 2013 insbesondere der Vermittlung marxistischer Positionen gewidmet. Eine herausgehobene Bedeutung hatte dabei das Werk des italienischen Philosophen und Historikers Domenico Losurdo. Ihn konnten wir allein viermal als Referenten im MEZ begrüßen.

Der Darstellung seines umfangreichen Werks wollen wir uns in nächster Zeit widmen. Dazu bieten wir eine Artikelreihe an, in der es anhand seiner Texte um die Entstehung der westlichen Welt, die gegenwärtigen Herrschaftsformen des Liberalismus und um die Möglichkeiten der Emanzipation der Unterdrückten gehen soll.

Begonnen haben wir die Artikelreihe mit einer kurzen Darstellung des Zusammenhangs der Gedanken Losurdos, seiner Biografie sowie einer Zusammenstellung seiner auf Deutsch erschienenen Bücher.

Weitere Beiträge werden wir in nächster Zeit auf diese Seite setzen. Man findet sie dort unter „Positionen“. Mit unserem monatlich erscheinenden Newsletter informieren wir regelmäßig über neue Artikel in der Reihe.

Mit freundlichen Grüßen
Marianna Schauzu und Andreas Wehr

Abendveranstaltung

Referent: Stephan Krüger

Uhrzeit: 18:00–21:00

Der politische Mainstream bis weit in die politische Linke hat sich die seinerzeit von Bundeskanzler Olaf Scholz proklamierte "Zeitenwende" anlässlich des Einmarsches der Russischen Föderation in die Ukraine im Februar 2022 als Deutung der jüngeren Geschichte und ihrer Zukunftsperspektiven zu eigen gemacht. Dies kann von einer marxistischen Position nicht geteilt werden.

 

Abendveranstaltung

Referent: Hauke Ritz

Uhrzeit: 18:00–21:00

Die Welt steht vor einem dramatischen Umbruch. Der Westen hat seine Strahlkraft verloren, die globale Vorherrschaft der USA zerfällt und eine neue multipolare Welt nimmt zügig Gestalt an. Im Interesse seiner eigenen Zukunft muss Europa auf diese Entwicklung reagieren.

Abendveranstaltung

Referent: Werner Rügemer

Uhrzeit: 18:00–21:00

Vor 250 Jahren wurde die Unabhängigkeitserklärung der USA verabschiedet. Darin heißt es, dass „alle Menschen gleich geboren“ sind, aber in ihr steht kein Verbot der Sklaverei. So wurden die USA als rassistischer Sklavenstaat gegründet. Die Rassendiskriminierung wurde erst in den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts offiziell aufgehoben, informell gibt es sie aber bis heute und erlebt unter der Präsidentschaft von Donald Trump einen Aufschwung.

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Der MEZ-Newsletter wird, mit Ausnahme der Sommerpause, monatlich über den Newsletter-Anbieter Rapidmail versandt. Wir informieren Sie darin über die im MEZ stattfindenden Veranstaltungen sowie über das Erscheinen von Publikationen.